DIE CHRONIK UNSERER PFARRE

Die erste Gramatneusiedler Kapelle wurde 1399 erbaut und am 1. Mai 1400 in Verbindung mit Melk eingeweiht. 1529 brennt die Kirche aus und ist nach 50 Jahren noch nicht erneuert.Sie wird zwischen 1621 und 1668 neu aufgebaut und vergrößert.
1683 wird die Kirche von den Türken als Stallung benutzt und wird deshalb nicht zerstört.1881 wird der Glockenturm um 2,5 Meter erhöht. Nach dem 2. Weltkrieg wird der Turm wieder erhöht.
1844 wird der Kindergarten neben der Kirche errichtet der bis 1970 von den Don-Bosco-Schwestern betreut wird.
Der Altarraum, der älteste Teil der Kirche, ist im gotischen Stil gehalten. 1700 wird die Kirche im barocken Stil neu gestaltet. 30 Jahre später wird eine Sakristei an die Kirche angebaut.
Die aus erbeuteten Türkenkanonen gegossene Glocke überlebte den 2. Weltkrieg und wird auch heute noch verwendet.
Der Hochaltar wird 1750 errichtet. Das barocke Hochaltarbild aus dieser Zeit wird 1847 durch das noch heute bestehende Bild von J. Ziegler ersetzt.
1774 werden die Seitenaltäre errichtet die Maria-Hilf und Johannes Nepomuk geweiht sind.
Die Orgel wird im Jahr 1750 installiert. Sie wird 1809 durch die Franzosen zerstört. Die noch heute bestehende Seybarth-Orgel wird 1867 gebaut.
Am 26. Juni 1949 wird die Kirche von Kardinal Theodor Innitzer als Pfarrkirche eingeweiht.
Georg Grausam wird mit 1. Jänner 1950 erster Pfarrer der neuen Pfarrei Gramatneusiedl.
Zwischen 1963 und 1975 wird die Tauf-oder Kreuzkapelle seitlich an der Kirche angebaut.
1979 wird der Volksaltar im Zuge einer Innenrenovierung errichtet.
In dieser Zeit wird auch die Figurengruppe der Hl. Familie gestellt.
In den Jahren 1999-2000 wurde die Kirche in Gramatneusiedl renoviert. Ein Großteil der Pfarrgemeinde half dabei. Die Kirchenrenovierung wurde mit der Altarweihe, am 7. Mai 2000, durch Weihbischof Dr. Alois Schwarz
 

 

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  • 1952-glockenweihe